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Black Friday -15% auf alle Skippertrainings!

23.11.2017
2 für 1,5 Aktion auch am Black Friday So günstig sehen Sie Ihr Skippertraining 2018 nie wieder!

Kroatisches Funkzeugnis bzw. Funkprüfung beim Herbsttraining

21.09.2017
Für alle, denen noch ein Funkzeugnis bzw. Funkprüfung fehlt, haben wir beim Segelschief Skippertraining im Herbst eine gute Konstellation. Denn die Prüfung wäre am 07.10. in Rijeka möglich. Da wir das Herbsttraining u.a. von 03.10. auf 06.10. machen und Sie von 06. auf 07.10. noch am Schiff übernachten können, können Sie vor der Heimfahrt noch die Funkprüfung erledigen und haben somit alles in einem Aufwasch. Sie müssen sich für die Prüfung allerdings zuvor (Mo-Fr zwischen 08 und 13 Uhr) in Rijeka vor Ort anmelden, die Prüfungsgebühr bezahlen Hier der gesamte Ablauf als Beispiel Prüfungsunterlagen besorgen (z.B. bei sailornet.at) und vorab lernen (kein Kurs nötig!!!) Anreise am 03.10.: Zwischen 8 und 13 Uhr in Rijeka vorbeifahren und zur Prüfung anmelden (Kosten: gesamt ca. 340kn = ca. 50 Euro) Um 14 Uhr beginnt das Segelschief Skippertraining Das Training dauert dann bis Freitag, 06.10. um 12 Uhr Sie können am Schiff von Fr. auf Sa. übernachten Am 07.10. erfolgt dann die Prüfung in Rijeka (Zeit vor Ort bei der Anmeldung ausmachen) mit anschließender Heimreise Fragen? Schreiben Sie an segeln@segelschief.com oder rufen Sie uns an: +43 699 1234 3210 Buchen?

CHECK-IN bei Schiffsübergabe. Was ist wichtig? Welche Fehler passieren? Was kann man vergessen?

17.07.2017
Jeder kennt sie, die eng beschriebenen Vordrucke, auf denen steht, was so alles zum CHECK-IN bei Schiffsübergabe gehört. Aber aufgepasst. Hier geht es nur darum ob etwas vorhanden ist oder nicht. Viel wichtiger ob alle Gläser, Messer oder Handtücher vorhanden sind, ist der Zustand all der angeführten Punkte. Schon mal beim Check-in das Getriebeöl kontrolliert? Aha, aber beim Check-out kommt dann der Stützpunktmitarbeiter, sieht nach und – „Hallo, da ist ja Wasser im Getriebe!“ Das muss repariert werden (inkl. Kranung des Schiffes). Und schon ist die Kaution futsch. Wir mussten feststellen, dass sich die Vercharterer in letzter Zeit immer mehr wirre Dinge einfallen lassen, die sie auf unsere Kosten reparieren lassen wollten. Vor allem dann, wenn die Kaution auch noch versichert ist. Z.B. Wasser im Getriebe (das nachweislich schon vorher da war), abgebrochene Scharniere (die nachweislich schon vorher defekt waren), Dellen und Kats rund um das Ankergeschirr (nachweislich schon vor Antritt des Charters vorhanden) uvm. Daher gilt es, alle Schäden auch foto- und videotechnisch zu dokumentieren. Worauf du genau achten musst, findest du im folgenden Artikel:   UNTERSCHIFF Es ist ja ganz nett, wenn du zurückkommst und der Taucher stellt fest: „Sie sind auf Grund gelaufen!“. Ach ja, bei der Schiffsübergabe hat das niemand überprüft! Da hilft eine Unterwasserkamera an einem langen Stock, und schon kannst du, ohne in das meist nicht so tolle Hafenbecken einzutauchen, einen Beweisfilm erstellen, ob Kiel und Ruder in Ordnung sind. Alle Seeventile einmal öffnen und wieder schließen gibt dir die Sicherheit, dass sie 1. funktionieren und 2. nicht abreißen (bei der ersten Ausfahrt passiert = 1 Tag im Trockendock) In der Bilge muss es bei der Schiffsübergabe trocken sein. Aussagen wie: „Das ist Restwasser von der Reinigung.“ gelten nicht. Ist es Seewasser (einfach den Finger rein und ablecken), gibt es ein Leck im Schiff. Was fatale Folgen haben kann. Es kann aber auch sein, dass Undichtigkeiten zwischen Deck und Rumpf entstanden sind, sodass z.B. beim Eintauchen in die Wellen Meerwasser herein gedrückt wird. Kann sehr unangenehm sein, wenn das Wasser innen an der Bordwand herunterläuft und Koje und Matratzen nass werden. Hier kann man mit dem Schlauch entlang der Deckskante spritzen und schauen ob es dicht ist. Ist es Süßwasser, kann die Bordwasseranlage undicht sein. Leicht festzustellen wenn du darauf achtest, dass sich die Druckpumpe nicht einschaltet solange kein Wasser entnommen wird. Z.B. im Zeitraum der Schiffsübergabe darf sie sich nicht einschalten. Ist die Anlage dicht. kommt das Wasser wahrscheinlich von undichten Luken. Alle einmal zumachen und das Schiff gut ‚einwässern‘. Speedometer herausnehmen (oder herausnehmen lassen) und nachsehen, ob es verwachsen ist. UNTER DECK Begeben wir uns kurz in die Kombüse, da kontrolliere ich eigentlich nur  den Herd auf seine Funktionen: Schalter (auch bei kleiner Flamme soll das Feuer nicht ausgehen), Sicherheitsabschaltung (Flamme ausblasen, Gaszufuhr muss unterbrochen werden), Schlauch zwischen Bordwand und Herd auf Sprödigkeit prüfen. Funktion des Absperrhahnes sicherstellen (Flamme anzünden und Gashaupthahn schließen, jetzt muss die Flamme ausgehen). Piezozünder, wenn vorhanden, sollte auch zünden. Probieren Sie alle Türgriffe aus und ziehen Sie

Scorkl – die kleine, leichte Luftflasche für Unterwegs

06.07.2017
Scorkel – genial oder unnötig? Ich bin letztens über eine kleine, geniale Erfindung gestolpert, die im Moment auf Kickstarter in der Endphase steht: Scorkl. Eine Sauerstofflasche fürs Handgepäck Zunächst war ich etwas skeptisch, ob mir denn das den ausgerufenen Preis für Scorkel von ab ca. 180 Euro (ohne Handpumpe, aber mit Adapter für Sauerstoffflaschen) wert ist. Meine anschließenden Recherchen im Internet haben ergeben, dass es bereits derartige Mini-Tauchflaschen gibt, die entweder teuerer sind (z.B. MiniDive etc.) oder sich nicht mit einer Handpumpe aufpumpen lassen (z.B. Submersible Spare Air etc.). Scorkler aber schon! Schlussendlich hatten wir erst kürzlich einen Törn mit einer Lagoon (Katamaran), die den Propeller sehr weit hinten hat (sogar hinter dem Ruder). Und wies der Teufel will, haben wir uns eine Mooring eingefahren. Was tun? Tauchen. Nur mit Schnorchel. Mühsam. Seeeehr mühsam – Aber Gott sei Dank letzlich doch mit viel Luftschnappen von Erfolg gekrönt 😉 In dieser Situation wäre diese Mini-Tauchflasche ideal gewesen. Bis zu 10 Minuten kann man laut Hersteller unter Wasser bleiben. Theoretisch auch tiefer als 5m, aber dann Vorsicht wegen Dekompressionsphase! Danach raus aus dem Wasser, wieder aufpumpen und weiter gehts! Super! Aufgrund der oben beschriebenen Situation haben wir uns nun doch entschlossen, in dieses Startup zu investieren. Wir werden berichten, sobald Scorkel bei uns eintrudelt (voraussichtlich im Oktober). Was mich letztendlich überzeugt hat, den Vorzug Scorkel und nicht einem anderen Produkt zu geben, war die (optional erhältliche) Handpumpe. D.h. man kann Scorkel einerseits über normale Tauchflaschen befüllen (Adapter ist inkludiert). Oder man nimmt die Handpumpe, die durch ein 3 Kammern-System angeblich ca. 3.000psi Druck aufbauen kann. Wenn du auch unbedingt so einen Scorkler haben musst, dann musst du schnell sein! Die Kickstarter-Kampagne läuft nur mehr ein paar Stunden (bis Freitag, 7.7.2017 in der Nacht). Danach wird man auch noch ordern können, allerdings zu höheren Konditionen… Hier der Link zu Kickstarter

Segelschief-Blog online!

01.10.2016
Unser neuer Segelschief-Blog geht online. Hier posten wir Aktuelles sowie Tipps, Tricks und Erfahrungen von und für Segler und (Motor-)Bootsfahrer. Schau immer wieder mal vorbei oder abonniere unseren Blog, dann benachrichtigen wir dich per e-mail, sobald sich etwas tut.